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Liberale Doppelspitze Michael Terwiesche / Heinz Dams stellt Kreisetat weiter auf den Prüfstand

Pressebericht der NRZ Niederrhein vom  06.02.2016 (Auszüge):

Heinz Dams stellt Kreisetat weiter auf den Prüfstand....

(......) Bevor die Doppelspitze aufs Wahljahr schielte, befasste sie sich jedoch ausgiebig mit den am Ort anstehenden Themen und dem Kurs des Mehrheitsbündnisses von CDU, Grünen und FDP/VWG im Weseler Kreistag. An dessen gemeinsamen Ziel, die Kreisumlage bei 41,8 Prozent halten zu wollen, werde festgehalten. Dazu beitragen sollen die zuletzt gescholtenen Kürzungspläne bei den freiwilligen Leistungen. Kaum wahrgenommen würden indes Ersparnisse bei der Verwaltung. Das Schließen der Kfz-Stellen in Wesel und Moers an den Samstagen mache nämlich auch schon gut 100.000 Euro aus. in Sachen freiwillige Leistungen des Kreises betonen Terwiesche und Dams, dass diese eben genau das sind: freiwillig.

Hintergrund sind beispielsweise die Proteste der Arbeiterwohlfahrt gegen den Plan des Bündnisses, die Zuschüsse für die Schwangerschaftskonfliktberatung zurückzufahren. Herr Dams stellte klar, dass es sich dabei um eine staatliche Aufgabe handelt, die vom Land mit 80 Prozent finanziert wird. Den Eigenanteil der Träger, also Awo, Diakonie, Donum vitae etc. habe der Kreis bisher freundlicherweise übernommen. Während die Awo glauben machen wolle, der Kreis sei in der Pflicht, verhalte es sich "beileibe nicht so", sagte Dams. Im übrigen gebe es auch in NRW durchaus Träger, die ihren Eigenanteil selbst trügen. Auch ginge es im Kreis nicht um Streichung, sondern um Halbierung des Zuschusses.

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Der ganz Artikel aus der NRZ Moers ist zu lesen unter:

http://www.derwesten.de/region/niederrhein/kreis-fdp-setzt-schwerpunkte-aimp-id11534209.html