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Weiter Ärger mit Rettungsdienst

Quelle: Sankt Josef-Hospital Xanten


Die NRZ Rheinberg berichtete am 01.02.2019:

Mit der Erklärung des Kreises ist die FDP/VWG-Fraktion nicht zufrieden

Xanten/Kreis Wesel.

Die Rettungsdienstbedarfsplanung im Kreis sorgt weiter für Unmut. Der Kreis veröffentlichte ein Stellungnahme, die FDP/VWG-Fraktion reagierte promt.
Das Gutachterbüro Orgakom arbeite weiterhin mit Hochdruck an einem Vorschlag zur Rettungsdienstbedarfplanung für den Kreis Wesel, so der Kreis, dessen Fachleute allerdings noch Nachbesserungsbedarf bei den zugrunde liegenden Daten sehen. „Die dadurch notwendigen weiteren Abstimmungsprozesse zwischen dem Kreis Wesel und dem externen Gutachter nehmen noch etwas Zeit in Anspruch“, so Lars Rentmeister, zuständiges Vorstandsmitglied der Kreisverwaltung Wesel.

Große Städte sind zu beteiligen
Auch die großen kreisangehörigen Stadte, also Dinslaken, Moers und Wesel, seien dabei zu beteiligen, die Beschlüsse ihrer politischen Gremien erwirkt werden, wozu entsprechende  zeitliche Vorläufe notwendig sind.  „Der politische Beratungs- und Entscheidungsprozess in den Kreisgremien wird somit nicht nicht wie zunächst beabsichtigt bereits im ersten Sitzungszug dieses Jahres stattfinden können“, erklärte Rentmeister weiter. „Dies ist zwar sehr bedauerlich, aber die Rettungsdienstbedarfsplanung ist ein hochsensibles und wichtiges Thema. Deshalb gilt: Gründlichkeit vor Schnelligkeit.“

Sobald der Abstimmungsprozess mit dem Gutachter abgeschlossen sei, beginne der politische Beratungsweg. In diesem Rahmen werde der Kreis Wesel gemeinsam mit dem Gutachter den konkreten Entwurf nicht nur den Mitgliedern des Kreistags, sondern auch den Vertreterinnen und Vertretern aller kreisangehörigen Kommunen vorstellen.

„Ängste werden weiter geschürt“

„Die aktuelle Mitteilung der Verwaltung lässt wieder die Irritation der Vergangenheit aufleben“, so Rainer Mull, Fraktionsvorsitzender der FDP/VWG-Kreistagsfraktion in Wesel. „Selbstverständlich unterstreichen wir die Aussage der Kreisverwaltung:’Gründlichkeit vor Schnelligkeit‘, geben aber zu Bedenken, dass die Sorgen und Ängste der Bürger durch den verzögerten Abstimmungsprozess weiter geschürt werden“, erklärt Mull.

Die FDP/VWG-Kreistagsfraktion appelliert hier an alle Beteiligten, dass die Abstimmungsprozesse zügig abgeschlossen werden. Der Rettungsdienstbedarfsplan solle zum zweiten Sitzungszug den politischen Gremien vorgelegt werden. 

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